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Sportmuffel? Die häufigsten Gründe fürs Faulsein

Sportmuffel oder Sportsfreund?

Sportmuffel oder Sportskanone?

Schon morgens vor dem Frühstück eine Runde im Park laufen oder eine Runde mit dem Hund ins Feld, auf dem Crosstrainer oder Fitnessbike im Fitness-Studio schwitzen, im Zumba-Kurs mit anderen gemeinsam fit werden oder ein paar Bahnen im Schwimmbecken ziehen… Wir wären alle gerne einer von diesen fitten, disziplinierten Menschen. Aber während einige sich regelmäßig sportlich betätigen, scheitern andere immer wieder am eigenen inneren Schweinehund oder auch aus anderen, nachvollziehbaren Gründen.

Eine Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa hat im Auftrag der Versicherung CosmosDirekt ergeben, dass es jedem zweiten Sportmuffel schlicht und ergreifend an Motivation fehlt (48 Prozent der befragten Nicht-Sportler)

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Twens sind am wenigsten motiviert

Noch unmotivierter als der Durchschnitt waren befragte Personen im Alter von 18 bis 29 Jahren. In dieser Gruppe gaben stattliche 67 Prozent an, sich nicht zum Sport aufraffen zu können. Bei den Senioren (ü60) waren es im Gegensatz dazu nur 38 Prozent, die keine Motivation zum Sport fanden.

Sportmuffel benötigen keine Sportschuhe

Weit abgeschlagen als Trainingshindernis blieben Zeitmangel und fehlende Sportpartner mit 29% und 22%.

Erschreckende 19 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gesundheitlich nicht in der Lage seien, Sport zu treiben. Das ist immerhin ein Fünftel der Befragten!

Allerdings gaben auch fast ein Drittel der Befragten an, dass sie auch ohne Sport mit sich zufrieden seien. Ob dies nur schlanke Leute waren, ist leider nicht bekannt.

 

Was tun gegen den inneren Schweinehund?

Hier findest du einige Tipps, die helfen können, den Schweinehund zu überwinden:

  • Beginne mit kleinen Schritten und setze dir konkrete Ziele, z.B. dreimal die Woche je 15 Minuten die Bauchmuskeln trainieren. Erfolgserlebnisse motivieren stärker als das Gefühl, ein selbst gestecktes Ziel nicht erreicht zu haben.
  • Gib deinem inneren Schweinehund einen Namen und diskutiere das Für und Wider, Sport zu treiben, mit ihm oder ihr aus. Wenn du „Karl“, „Mimi“ oder „Schnuffel“ direkt ansprechen kannst, erleichtert das die Visualisierung.
  • Überlege dir schon im Vorfeld, welche Gegenargumente du für deine eigenen Ausreden haben könntest.
  • Verabrede dich mit Gleichgesinnten zum Sport oder trage dir den Sporttermin fest in deinen Kalender ein
  • Verspreche dir eine Belohnung für das erfolgreiche Durchhalten bis zu einem Zwischenziel. Das kann eine Massage, ein Kinobesuch oder ein Kurztrip übers Wochenende sein.

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